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 Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer

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BeitragThema: Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer   So Nov 10, 2013 9:58 am

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Ryan Trevis
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BeitragThema: Re: Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer   Mo Okt 20, 2014 4:48 am

cf: Treppenhaus zu Cassidys Wohnung

"Warm schmeckt er bestimmt noch besser" Ich grinste wie ein Honigkuchenpferd und zwinkerte ihr zu. Mein Magen brodelte immer noch vor sich hin, wahrscheinlich aus Vorfreude auf den Kuchen.

Es war mir ein Rätsel wie manche Menschen keinen Kuchen mögen konnten, mein ehemaliger Kumpel aus seiner Mannschaft war ebenfalls ein solcher Mensch gewesen und ich hatte mich stets darüber lustig gemacht.

Irgendwann stand ich auf und ging zu ihr in die Küche. "Wo hast du denn die Teller, dann decke ich schon mal den Tisch." Meinte ich mich und lehnte mich lässig an die Küchenzeile. Womit ich aber bereits nach Sekunden wieder aufhörte weil ich mir irgendwie affig vor kam.
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BeitragThema: Re: Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer   Mo Okt 20, 2014 9:00 am

CF: Im Treppenhaus zu Cassidy´s Wohnung

"Na das will ich doch hoffen, es ist mein Lieblingsrezept" es schwang ein wenig Stolz mit in meiner Stimme und ich hatte sichtlich gute Laun. Ich schnappte mir schnell ein paar Topflappen und öffnete den Ofen während ich Ryan seinen Seitenblick zuwarf "Oben links im Hängeschrank, eigentlich stehst du fast direkt davor" meinte ich etwas beiläufig, biss mir auf die Unterlippe und hob die Kuchenform samt Kuchen aus dem Backofen raus und stellte ihn ab während ich den Kuchenring ebenfalls entfernte und meine Nase ganz nahe an den Kuchen brachte. Er war wirklich noch warm und ein angenehmer Schokoladenduft ging von ihm aus und erfüllte sofort den ganzen Raum.

"Möchtest du einen Tee oder Kaffee zum Kuchen?" Ich schaute ihn nicht an während ich den Kuchen anschnitt und versuchte dabei gleichgroße Stücke zu schneiden. "Ich hätte auch Kakao da" Legte ich gleich noch hinterher und hob meinen Blick nun um Ryan direkt in sein Gesicht sehen zu können während ich den Kuchenheber nahm und darauf wartete das er mir die Teller gab so das ich den Kuchen verteilen konnte.
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Ryan Trevis
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BeitragThema: Re: Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer   Mo Okt 20, 2014 7:22 pm

Ich holte zwei Teller aus dem Schrank und suchte dann in ein paar Schubladen noch nach zwei Kuchengabeln. Nach dem dritten versuch eine Schublade zu öffnen wurde ich dann auch fündig und hielt Cassidy die zwei Teller hin damit sie den Kuchen verteilen konnte. "Ich hätte gern einen Kaffee" meinte ich als sie mich nach meinem Getränkewunsch fragte. Oft kaufte ich mir Kaffee wenn ich müde war oder mal wieder eine Arbeit hatte bei der ich wach bleiben musste.

Ich dachte an meine leere Geldbörse und daran, dass ich schnellstmöglich an Arbeit kommen müsste um wieder mal ein wenig Geld in der Tasche zu haben, das ich für Lebensmittel ausgeben konnte. Ich hatte bis jetzt immer eine Handwerksarbeit gefunden und ich hatte immer das Glück gehabt, dass die Vorgesetzten nir groß gefragt hatten wer ich sei, was mir nur gelegen kam.

Cassidy hatte den Kuchen dann schließlich aufgetan und ich brachte die beiden Teller zum Esstisch und setzte mich. Etwas ungeduldig wartete ich höflicherweise auch bis Cassidy sich setzte.
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BeitragThema: Re: Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer   Mi Okt 22, 2014 10:13 am

Ich setzte mich zu Ryan und zusammen aßen wir dann den Kuchen, wobei ich ihm öfter mal ein Lächeln schenkte, er erinnerte mich in seiner Art an meinen Dad vor allem da er zwar einen großen Appetit zeigte aber dennoch das ganze zu genießen schien und das war für mich das größte Kompliment.

Nachdem wir einige Zeit still vor uns hingegessen hatten schaute ich auf die Uhr und stellte fest das es wirklich schon etwas spät geworden war und trank nochmals an meinem Kaffee "So...es tut mir leid aber ich muss nun nochmals in den Laden gehen...möchtest du noch etwas Kuchen mitnehmen?" Ich sah ihn fragend an und machte ihm dann etwas von dem Kuchen auf einen Teller und verpackte diesen bevor ich mit Ryan zusammen an die Tür ging und ihn nochmals anstrahlte "Also Ryan...ich hoffe man sieht sich irgendwann mal wieder...meine Tür steht dir jederzeit offen und für Kuchen ist gesorgt" meinte ich nochmals geradeheraus und schloss die Tür hinter mir ab ehe ich ihm nochmals ein zaghaftes Winken in seine Richtung warf und mich dann auf den Weg in den Blumenladen machte.

Ich war gerade aus der Tür kam um zu sehen wie ein kleiner Junge über die Straße rannte und direkt vor ein Auto lief...mir blieb das Herz stehen als ich sah das dieser Junge vom Auto erfasst wurde und leblos auf der Straße liegen blieb, es dauerte einige Momente bevor ich überhaupt realisierte was passiert war und ich rannte so schnell ich konnte auf den Jungen zu, bei dem bereits die Mutter kniete und um ihn weinte. Sie weinte und schrie ohne wirklich darauf zu achten was um sie herum passierte und der kleine Junge sah so klein und zerbrechlich in ihren Armen aus...ich konnte einfach nicht anders und legte ohne groß darüber nachzudenken die Hände auf den Kopf und Bauch des kleinen Jungen und ließ meine Kraft einfließen um das zu tun was ich am besten konnte...tote Dinge wieder zum Leben erwecken, nur war es dieses Mal keine Pflanze die ich heilte sondern ein menschliches Wesen und ich wusste was das bedeutete...in dem Moment in dem der Junge die Augen wieder öffnete und die Mutter ihn voller Glück in die Arme zog, machte mein Herz den letzten Schlag...zu schwach weiterhin die Arbeit aufrecht zu halten gab es auf und nahm das Schicksal des Jungen auf sich.
Im inneren verabschiedete ich mich von meinen Eltern und lächelte als ich sah das der Kleine überleben würde durch mich, ehe mir die Augenlider zu schwer wurden und ich rückwärts auf die Straße fiel...

...es war schon immer ein Geschenk gewesen und nun machte ich dem Jungen das wertvollste Geschenk das ich zu geben hatte, das Leben...

****letzter Post****
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BeitragThema: Re: Offener Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer   Do Okt 23, 2014 8:03 am

Mit dem Kuchen in der Hand ging ich die knarrenden Stufen hinunter in den Keller. Es war schön mit ihr gewesen, war schön gewesen sich mal wieder vernünftig mit jemandem zu unterhalten. Gedankenverloren schaute ich aus dem Kellerfenster und sah wie ein kleiner Junge vor ein Auto lief.

Der Arme kleine
dachte ich bei mir als die Mutter ihn weinend an ihre Brust drückte. Da sah ich von der Seite Cassidy die auf dieses Szenario zu ging und sich vor den Jungen kniete. Irgendetwas schien sie zu tun, doch ich konnte nicht genau erkennen was sie da machte. Ich sah nur noch wie sie zu Boden glitt, als wäre sie nicht mehr bei Bewusstsein und da wusste ich das irgendetwas ganz und gar nicht inordnung war.

Schnell lief ich die Kellertreppe nach oben und sprintete aus dem Haus zu den Unfallstelle. Der Junge schien unverletzt obwohl es vom Fenster aus ganz und garnicht so ausgesehen hatte, doch Cassidy lag dort wunderschön wie ein Engel und hatte ein lächeln auf den Lippen.

Sofort nachdem ich ihr ins Gesicht gesehen hatte wusste ich, dass sie tot war.
Ich hatte sie nicht wirklich gekannt aber sie hatte mein Herz berührt. Die Mutter des kleinen Kindes sprach von Cassidy als sei sie eine Göttin. Sie hatte dem Jungen sein Leben geschenkt und das war das Aufopferungsvollste was sie tun konnte.

Sie hatte mir erzählt das sie eine Elfe war, aber sie hatte nichts davon gesagt, dass sie solch mächtige Kräfte besaß. Ich beschloss ihr die letzte Ehre zu erweisen da ich nicht wusste ob sie Verwandte hat die das für sie tun würden.
Also hob ich ihren steinernen Leib hoch und trug ihn auf den Bürgersteig. Schnell lief ich in ihren Blumenladen, der direkt unter ihrer Wohnung lag und holte alle Blumenheraus die ich finden konnte.

Es war unverkennbar das sie Blumen geliebt hatte also sollte sie ihre Eigenen auch noch in ihrem Tod bei sich haben. Ich Verteilte Die Blumen um sie herum und in ihrem Haar und legte ihr die übrigen in die Hand. Ein letztes Mal streichelte ich über ihre Wange und zog dann mein Handy aus der Tasche um einen Krankenwagen zu rufen. So würde Bravewood die liebe Elfe nicht vergessen und sie als Heldin in Erinnerung behalten.

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